Seltene Erden sind für Smartphones, Elektromotoren und die gesamte Energiewende unverzichtbar. Im Jahr 2022 förderte China nahezu 70 % aller Seltenen Erden und hat damit bereits fast Monopolstellung erreicht.

Deutschland importierte rund 2/3 seines industriellen Bedarfs an Seltenen Erden aus China. Viele Unternehmen sind deshalb von den Importen aus China abhängig.

Jetzt verschärft die chinesische Regierung die Kontrolle über Seltene Erden!

Die neuen Vorschriften besagen, dass die Ressourcen der Seltenen Erden dem Staat gehören und dass keine Organisation oder Einzelperson diese beanspruchen oder zerstören darf. Firmen, die Seltene Erden abbauen, schmelzen, trennen oder exportieren, sollen ein System zur Rückverfolgbarkeit aufbauen. Der Staat wiederum müsse die Ressourcen schonend abbauen und habe die Kontrolle darüber, wie viel davon abgebaut und weiterverarbeitet wird, hieß es weiter. Die Regeln treten demnach am 1. Oktober dieses Jahres in Kraft.

Für den privaten Investor, auch für Kleinanleger, ergeben sich daraus Möglichkeiten, von diesen Entwicklungen auf dem Markt zu profitieren. So verteuerte sich beispielsweise Indium, das vor allem für Flachbildschirme und Touchscreens benötigt wird, innerhalb nur eines Monats um 38 Prozent,

Die Rohstoffpreise steigen laut der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) weiter deutlich. Nach einer zwischenzeitlichen Beruhigung Mitte 2023 zeigt die Entwicklung wieder steil nach oben. Der Rohstoffpreisindex stieg von April bis Mai um 4,0 Prozent.

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